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·1 Min. Lesezeit#Webentwicklung#Astro#Datenschutz

Tschüss WordPress: Warum meine eigene Website jetzt anders gebaut ist

Nach Jahren mit WordPress läuft rene-witt.de jetzt als statische Seite mit Astro. Was sich geändert hat – und wann WordPress trotzdem die richtige Wahl bleibt.

Jahrelang lief meine eigene Website mit WordPress – und für viele meiner Kundenprojekte ist WordPress nach wie vor ein hervorragendes Werkzeug. Für meine eigene Seite wollte ich aber etwas anderes ausprobieren. Neue Technologien zu testen und dabei kreative Projekte umzusetzen ist schließlich genau mein Ding.

Was sich geändert hat

Die neue Seite ist mit Astro gebaut und wird als statisches HTML ausgeliefert. Das bedeutet:

  • Keine Datenbank, kein PHP-Rendering pro Aufruf – die Seiten liegen fertig auf dem Server und werden direkt ausgeliefert.
  • Weniger Angriffsfläche – ohne Admin-Login und Plugins gibt es schlicht weniger, was man angreifen oder aktuell halten muss.
  • Kein Cookie-Banner – die Seite setzt keine Cookies, nutzt kein Tracking und lädt Schriften lokal statt von Google.
  • Kein Captcha – das Kontaktformular schützt sich mit einfachen, unsichtbaren Mitteln vor Spam, ohne dass Daten an Dritte gehen.

Und die Effekte?

Der animierte Hintergrund auf der Startseite ist ein kleiner WebGL-Shader, der direkt auf der Grafikkarte läuft. Wer in den Einstellungen des Betriebssystems „Bewegung reduzieren“ aktiviert hat, bekommt automatisch eine ruhige Variante. Und wer Strg + K drückt, findet eine kleine Schnellsuche.

Wann WordPress trotzdem passt

Wenn du Inhalte regelmäßig selbst pflegen willst, viele Redakteure hast oder einen Shop mit großem Plugin-Ökosystem brauchst, ist WordPress weiterhin eine sehr gute Wahl. Die richtige Technik hängt immer vom Projekt ab – genau darüber spreche ich gerne mit dir.

Die beste Technologie ist die, die zu deinem Projekt passt – nicht die, die gerade am lautesten ist.

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